Parodontologie
Behandlung von Zahnfleischerkrankungen und von Erkrankungen ....
Behandlung von Zahnfleischerkrankungen und von Erkrankungen des Zahnhalteapparates, gesteuertes Knochen- und Gewebewaschstum (GTR und Emdogain)
Laut vieler wissenschaftlicher Studien gehen ab dem 35. Lebensjahr mehr Zähne durch Parodontitis verloren als durch Karies. Der unbehandelte erkrankte Patient verliert seine Zähne so bis zu 15 Jahre früher als notwendig!
Als Parodontitis bezeichnet man die Entzündung des Zahnhalteapparates, die durch eine Ansammlung von Bakterien in den Zahnfleischtaschen hervorgerufen wird. Ursachen sind meist bakterielle Zahnbeläge, aber auch Allgemeinerkrankungen oder eine Störung des Immunsystems.
Bakterielle Zahnbeläge entstehen oft durch falsches oder nachlässiges Zähneputzen. Krankheitserreger besiedeln die Zahnfleischtasche und wandern dann immer tiefer hinein. Anschließend bilden sich bakterielle Ablagerungen an den Zahnoberflächen.
Erste Anzeichen dieser Erkrankung sind Zahnfleischbluten als Folge der Zahnfleischentzündung und darauf folgend Zahnlockerung bzw. Zahnwanderung mit anschließendem Zahnverlust.
Bei einer Parodontitis-Behandlung werden die dafür verantwortlichen Bakterien und harten Beläge, die sich in den Zahnfleischtaschen befinden, entfernt.
Mit speziellen Operationstechniken (GTR=gesteuerte Geweberegeneration) kann man bei Bedarf den Knochen an einzelnen Zähnen wieder neu wachsen lassen oder ersetzen.